Ergebnisse Most

Rennen 1, 28.4.2018

1. J.Schmidt/S.Mücke
BWT Mücke Motorsport

2. M.Kirchhöfer/D.Keilwitz
Callaway Competition

3. R.Renauer/M.Jaminet
Precote Herberth Motorsport

...

F.Spengler/D.Vanthoor dnf


Rennen 2, 29.4.2018

1. M.Pommer/M.Götz
MANN-FILTER Team HTP Motorsport

2. M.Kirchhöfer/D.Keilwitz
Callaway Competition

3. R.Renauer/M.Jaminet
Precote Herberth Motorsport

...

D.Vanthoor/F.Spengler dnf

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Zweimal Plätze im Mittelfeld für Florian Spengler bei der GT-Masters auf dem Nürburgring

Nach den guten Ergebnissen in Zandvoort, die mit einem Podiumsplatz belohnt wurden, waren die Erwartungen beim Gastspiel der GT-Masters auf dem Nürburgring im HB Racing Team entsprechend hoch. Es schien tatsachlich so, dass es so weitergehen könnte. Im ersten freien Training lag der Lamborghini von Florian Spengler und Christopher Zanella auf Rang 5.


Florian Spengler Nürburgring

Im zweiten Trainingslauf erreichten die beiden nur Platz 20, allerdings mit älteren Reifen und fast vollem Tank. So war die Zuversicht für die beiden Rennläufe immer noch ungebrochen.

Im Qualifying am Samstagmorgen dann die erste Ernüchterung, als Christopher Zanella nur auf Startplatz 25 fahren konnte. „Wir haben gepokert und verloren. Die Wolken verhießen nichts Gutes, dennoch haben wir versucht, durch einen Stopp an der Box noch etwas zusätzliche Wärme von den Bremsscheiben in die Reifen zu bekommen. Leider fing es dann beim Herausfahren schon an zu regnen.“ erklärte Florian Spengler die Situation.

Im Rennen lief es dann besser, Christopher Zanella kämpfte sich Position um Position nach vorne und übergab das Steuer auf Rang dreizehn an Florian Spengler. Trotz enger Zweikämpfe war dann am Ende nur Platz 15 für den Ellwanger möglich. „Uns hat es heute ein wenig an Endgeschwindigkeit gefehlt. Auch wenn wir besser aus den Kurven herauskamen, war Vorbeifahren einfach nicht drin.“

Das Qualiying am Sonntag lief dann für das HB Racing Team auch nicht viel besser. Florian Spengler erreichte hier einen einundzwanzigsten Startplatz. Beim Start des Rennens hatte er dann Glück, dass er nicht gleich in eine größere Karambolage mit sechs Fahrzeugen verwickelt wurde, die unmittelbar hinter ihm stattfand und in welcher das Schwesterauto zur Aufgabe gezwungen wurde.

In einem sehr ausgeglichenen Rennen, bei dem ein Positionsgewinn fast nicht möglich war, riskierte Florian Spengler dann bei der Einfahrt in die Box zu viel und drehte sich. „Manchmal versucht man halt auch das Unmögliche, das hat jetzt gerade noch gefehlt.“ so Spengler nach dem Fahrerwechsel. Christopher Zanella erreichte dann in einer Aufholjagd schließlich noch den 16. Platz.

„Schade, dass wir an diesem Wochenende unter unseren Möglichkeiten blieben, wir müssen die Gründe dafür analysieren.“ zieht Florian Spengler das Fazit zu den Rennen auf dem Nürburgring.

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